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24.04.2017

01.06.2016

5 Biogasanlagen und 5 Regenwassertanks wurden in 10 Haushalten im Mulagi, Kyankwanzi Destrict errichtet. Die neue Technik und Konstruktionsweise ist jetzt soweit erprobt und erfolgreich, jetzt gilt es die Bambustechnologie in den Gemeinden von Kyankwanzi verbreitet werden können. Die Begünstigten werden nach sozialen Kriterien ausgesucht, dabei müssen die Hauhalte, die eine Biogasanlage errichten wollen, mindestens 2 Kühe besitzen, um genug Substanz für die Anlage zu haben. Die Haushalte werden einen Teil als Sachleistungen erbringen, wie Baumaterialien, Verpflegung und Unterkunft für die Handwerker. Sie und vorbereitende Maßnahmen. Sie werden an den täglichen Bauaktivitäten teilnehmen, in dem sie Hilfsarbeiten leisten, Körbe weben und Gruben graben.

Das Projekt wird den Erhalt und Schutz der Umwelt sicherstellen. Weniger Holz wird als Brennstoff zum Kochen und Brennen von Ziegeln abgeholzt werden.

Bambus als Baumaterial für wasserdichte Tanks zu verwenden ist sinnvoll. Das Schlüsselelement ist der Einsatz von lokalen Materialien und lokal geschultem Personal. Normalerweise ist der Aufbau innovativer Technologien hauptsächlich eine Aufgabe der Männer, aber dank der Bambusstruktur wird auch für Frauen die Möglichkeit geschaffen, mit dem Weben der Bambuskörbe, einer traditionellen Aufgabe, Geld zu verdienen.

03.01.2016

Stiftungsratvorsitzende Brigitte Antoni, Stiftungsratsmitglieder Joanne Erbacher und Judith Erbacher haben im Januar 2016 vier Projekte im südlichen Indien besuchen, um sich vor Ort ein Bild über die Verwendung der Fördermittel zu machen.

01.11.2015

Um die Wirtschaftlichkeit im landwirtschaftlichen Bereich zu verbessern, hat die Erbacher Stiftung die Ausbildung eines Agrar – Fachberaters unterstützt. Seit 2012 absolvierte Herr Norbert Haule ein 3jähriges Studium im Bereich Tierhaltung und Landwirtschaft. Im Juli dieses Jahres beendete er seine Ausbildung. Jetzt wird er wieder nach Lupanga zurück kehren und die Landwirte und Bevölkerung auch in der Umgebung beraten. Als Pilotprojekt möchte er mit Lege – Hühner beginnen. Eier lassen sich gut und schnell verkaufen und fördern die Ernährungsvielfalt. Gerade auf dem Land ist die Ernährung der Kinder mit Mais und Bohnen sehr eingeschränkt. Das Futter für die Hühner soll durch die Erweiterung des bereits existierenden Gemüsegarten selbst erzeugt werden.

10.06.2015

Am 10. Juni konnten wir  Herrn Mühlbauer, Herrn Schmack und Pater Modesto Masereka,  vom Verein „Rwenzori“ in Kleinheubach in der Runde des Stiftungsrates begrüßen.

Der Zufall führte Herrn Mühlbauer  2003 in die Region um das Rwenzori Gebirge, im Grenzgebiet zum Kongo. In kurzer Zeit hatte sich eine tiefe Verbundenheit zu den Menschen des Bakonzo Stammes aufgebaut. Gegenseitiges Vertrauen, ein freundschaftliches Verhältnis sowie das gemeinsame Ziel Spenden möglichst effektiv einzusetzen kennzeichnen nun die Zusammenarbeit mit dem Partnern in Uganda.

Gefördert wIrd vom Verein Rwenzori eine Sekundarschule mit einer Berufsschule.  Der tägliche Schulbetrieb muss sich durch die Schulgebühren selber finanzieren. Von Regensburg, dem Sitz des Vereines wird nur die benötigte Infrastruktur gefördert, wie z.B. die Schulgebäude, die Wege auf dem Schulgelände oder für den Sportunterricht ein Volleyballfeld. Nun wurde in der Nähe der Schule ein 4 ha großes Land, um dort durch den Anbau von Nahrungsmitteln für die Schulküche eine finanzielle Erleichterung im täglichen Leben zu ermöglichen. Das Gebiet ging in den Besitz der dortigen Diözese über, steht aber der Schule zur Verfügung. Auf dieser Fläche werden Mais, Casava und Bohnen in erster Linie für den Schulbetrieb produziert, die Überschüsse werden auf dem  Markt verkauft. Auch eine Tierhaltung ist geplant. Für Schweine gibt es einen Absatz im nahegelegenen Kongo. Aber nicht nur Nahrungsmittel werden auf dieser Fläche angebaut, darüber hinaus wird den SchülerInnen eine landwirtschaftliche Grundausbildung auf dem geplanten Lehrbauernhof angeboten.   Der Boden in diesem Gebiet ist sehr fruchtbar, pro Jahr  können zwei Ernten/Jahr eingefahren werden.

Mit der ERBACHER – STIFTUNG wurde nun ein Gebäude auf dem landwirtschaftliche Gelände errichtet, das  auch bei der Bevölkerung großes Interesse erregte.

28.05.2015

Mitarbeitervortrag

28.04.2015

Am 25.4.2015 um 9 Uhr  traf sich der Stiftungsrat für die Frühjahrsentscheidungen.  In ihrer neuen Funktion als Vorsitzende des Rates eröffnete Brigitte Antoni die Sitzung und führte durch die Tagungsordnung. Der Vorstand Frank Erbacher begrüßte  als neues Mitglied  Eva-Maria Kötter, die von Unternehmensseite den Rat verstärkt. Vorbereitet wurde das Treffen von der neuen Leitung der ERBACHER STIFTUNG Christine Wagner, die bereits mehr als 3 Jahre Mitglied im Stiftungsrat war. Mit dem Augenmerk auf die die Fokusländer Tansania, Uganda und Indien wurde über die Vergabe der Projektgelder abgestimmt. In den nächsten Tagen werden die Projektpartner über die Entscheidungen informiert.  

10.03.2015

Die Mitarbeiter Nina Rimbach und Philipp Hepp besuchten im Januar 2015 zwei Wochen die Don Bosco Academy in Nalgonda, Indien.

10.11.2014

Dieter Heinen, quien a sido un miembro del Consejo de la Fundación desde hace cinco años y su pareja Birgit Fecher reportaron de su visita a proyectos de la Fundación ERBACHER con una presentación con fotos en Miltenberg y Hösbach. En el otoño pasado viajaron a Perú y Bolivia.

21.10.2014

El 18 de Octubre, el Consejo de la Fundación destinó los recursos financieros de la Fundación ERBACHER. Los solicitantes se enterarán de los resultados dentro de poco. Damos la bienvenida a Sebastian Frey, nuevo miembro del consejo empezando Octubre del 2014.

Dieter Heinen es parte del Consejo de la Fundación desde hace cinco años y trabajó como presidente del consejo el año pasado. Terminó su cargo honorario y entregó la presidencia a Brigitte Antoni. Le queremos dar las gracias por su gran dedicación a la Fundación ERBACHER, en especial por sus viajes a las Filipinas, Perú y Bolivia para visitar proyectos de la fundación.