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04.07.2013

Sie wandern singend vom Feld, obwohl sie durch Matsch laufen

Die ERBACHER-STIFTUNG ermöglicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Josera und Erbacher eine Begegnung mit Menschen in Entwicklungs-Projekten, die von der Stiftung unterstützt werden. Die Besucher haben die Möglichkeit, die Situation im Projekt vor Ort kennenzulernen und dort auch mitzuarbeiten.

Die ERBACHER-STIFTUNG ermöglicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Josera und Erbacher eine Begegnung mit Menschen in Entwicklungs-Projekten, die von der Stiftung unterstützt werden. Die Besucher haben die Möglichkeit, die Situation im Projekt vor Ort kennenzulernen und dort auch mitzuarbeiten.

Diese Gelegenheit nutzten Silvia Kuhn und Luisa Bauer im Frühjahr 2013 und reisten in zwei abgelegene Dörfer in Madagaskar. Nun vermittelten sie ihren Kolleginnen und Kollegen in einem Bildvortrag einen lebendigen Eindruck von ihrer spannenden Reise und von der Situation der Frauen und Kinder in den Döfern Bebuzakah und Nozy Varika. Die zahlreichen Zuschauer und die vielseitigen interessierten Rückfragen zeigen, dass das Engagement der Stiftung auch die Mitarbeiter der Firmen bewegt. Genau das ist auch eines der Anliegen der Stiftung: Den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus auf die Kulturen der Menschen in anderen Ländern und Kontinenten zu weiten.

Der madagassische Verein FFA, den die ERBACHER-STIFTUNG finanziell unterstützt, arbeitet sehr erfolgreich. Sein Hauptziel ist die langfristige soziale und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Familien durch die gezielte Förderung von Frauen z.B. in der Landwirtschaft. Neue Einkommensquellen werden geschaffen. Hat der Verein in einem Dorf dieses Ziel erreicht, zieht er sich zurück und beginnt die Arbeit in einem neuen. So ist die Nachhaltigkeit und Verbreitung der Ideen garantiert. Die stetige Verbesserung der Lebensqualität bestätigt die hervorragende Arbeit, die FFA leistet.

Und was konnten Luisa Bauer und Silvia Kuhn nun persönlich von der Reise mitnehmen, fragte einer der Zuschauer. „Es ist die Fröhlichkeit der Menschen dort, die trotz ihrer Armut so glücklich wirken. Sie wandern singend vom Feld. Und das, obwohl sie durch den Matsch laufen. Das ist ein Moment, den wir nicht vergessen möchten.“

Wenn Sie den Frauen in Bebuzakah und Nozy Varika helfen möchten, klicken Sie bitte hier.