Förderbedingungen

  • Der Antragsteller* ist überzeugt, dass sein Projekt zu Stiftungszweck und Kriterienkatalog passt und gemeinnützigen Zwecken dient.

  • Als Antragsteller kommen eingetragene deutsche Vereine und Stiftungen in Frage, die in der Entwicklungszusammenarbeit engagiert und vom Finanzamt als gemeinnützig oder mildtätig anerkannt sind. Für die Förderung ist es eine Voraussetzung, dass der Antragstellen mit einem lokalen Projektträger zusammenarbeiten. Der private deutsche Träger ist für die Administration und Koordination in Deutschland zuständig und dem Zuwendungsgeber gegenüber rechenschaftspflichtig.

  • Der Antragsteller reicht einen vollständig ausgefüllten Antrag ein. Dieser beinhaltet:

  1. Antragsformular
  2. Projektplan
  3. Tabellarischer Finanzierungsplan, aus dem das Budget der einzelnen Projektaktivitäten und das gesamte Budget hervorgehen. (Wir geben hierfür kein Formular vor.)

  • Der Antragsteller sendet der ERBACHER-STIFTUNG nach Bewilligung und Erhalt der Fördergelder eine Spendenquittung zu (an: Erbacher-Stiftung, z.Hd. Christine Wagner, Industriegebiet Süd, 63924 Kleinheubach).

  • Der Antragsteller gibt drei Monate nach Projektbeginn eine erste Rückmeldung an die ERBACHER-STIFTUNG zum Stand und Verlauf des Projekts (per Email oder Fax)

  • Der Antragsteller schickt der ERBACHER-STIFTUNG während der Projekt-Laufzeit aussagekräftiges Foto- und ggf. auch Videomaterial und stimmt der Verwendung für die PR-Arbeit der Stiftung zu (z.B. Veröffentlichung auf der Homepage). Das Material beinhaltet:

  1. Dokumentation von Durchführung und Ergebnis des Projekts (mit Bildbeschreibungen)
  2. Fotos des lokalen Projektverantwortlichen mit Erläuterung über die Situation vor Ort
  3. Fotos von konkreten Begünstigten mit Aussagen / Berichten (Situation vorher / nachher)
  4. Außer reinen „Dokumentations“-Fotos auch atmosphärische Fotos (Nahaufnahmen etc.)

  • Der Antragsteller ist bereit, Reisen in das Projektgebiet zu ermöglichen. Das betrifft Personal der Stiftung und Mitarbeiter der Firmen JOSERA/ERBACHER. Der Antragsteller muss einen Änderungsantrag bei der ERBACHER-STIFTUNG stellen, wenn sich maßgeblich die Logik des geplanten Projekts ändern sollte, z.B.:
    - Änderung des Projektziels
    - Änderung der Zielgruppe
    - Änderung des Projektorts
    - Änderung der durchführenden Partnerorganisation vor Ort 
    Die Änderungen müssen ausführlich begründet werden. Nur wenn die Änderungen von der ERBACHER-STIFTUNG bewilligt werden, dürfen die Gelder dann trotzdem verausgabt werden. Die Stiftung behält sich vor, bewilligte Gelder zurückzufordern, wenn der Spendenempfänger trotz maßgeblicher Änderungen der Projektlogik bei der Stiftung keinen Änderungsantrag stellt.
  • *Zur besseren Lesbarkeit wird hier und nachfolgend nur die männliche Form verwendet.