Erussi und Ndhew Subcounty liegen in einer ländlichen und sehr hügeligen Umgebung in Uganda. Durch diese erschwerten Bedingungen müssen 90% der Bevölkerung alle Ziele zu Fuß erreichen. Die Menschen leben dort in einer Subsistenzwirtschaft und sorgen durch eigenen Anbau und Landwirtschaft für ihre eigene Versorgung und Existenz. Da die gerade so zum Überleben reicht, bietet sich keine Möglichkeit zusätzlich etwas zu verkaufen.

Erschwert wird diese Arbeit zusätzlich durch die fehlende Wasserversorgung.

Diese Gegebenheiten führen zu Unterernährungen und daraus folgenden gesundheitlichen Problemen, besonders bei Kindern.

Besonders die Gesundheit der Mensch und die Selbstversorgung sollen durch das Projekt verbessert und gestärkt werden. Hierfür bezieht sich das Projekt auf folgende Themen:

  • Fortbildung im Anbau von Grundnahrungsmitteln (Bohnen und Cassava)
  • Training zur Hühnerhaltung
  • Ernährungstraining

Erfolgreiches Unterrichtskonzept zur optimalen Fortbildung

Für die Fortbildungen im Anbau von Grundnahrungsmitteln wurde ein einfaches aber effizientes Konzept gebildet. Es werden Selbsthilfegruppen gebildet, aus welchen jeweils 2 Personen in den Trainingszentren unterrichtet werden, um später ihre eigene Gruppe zu unterrichten.

Das Projekt soll unterstützt werden, um 184 neue Selbsthilfegruppen zu bilden. Durch diese Gruppen werden die beteiligten Menschen direkt an dem Projekt beteiligt.

Das Projekt

Land                       Uganda, Erussi Ndhew Subcounty, Nebbi District
Partner                   Kindernothilfe e.V.
Zielgruppe             ca. 5800 Menschen, besonders Frauen Kinder und Jugendliche