Landwirtschaft in Dörfern in den Anden

In vielen Dörfern in den Anden ernähren sich die Menschen sehr einseitig. Es gibt vor allem Kartoffeln und Mais zu essen. Die Menschen leiden unter Mangelernährung.

In dem von CEPROM (Centro de promoción para la mujer) durchgeführten Projekt werden vor allem Frauen in Pflanzenbau und Viehhaltung geschult. Sie pflanzen das Gemüse in kleinen Parzellen gemeinsam an. Auch treffen sie sich regelmäßig in der Gruppe, um über Themen wie Nahrungszubereitung, Gesundheit oder sonstige aktuelle Themen zu diskutieren und zu erfahren. Wichtig ist außerdem, dass die Frauen das Ziel haben, überschüssige Produkte zu veredeln, bzw. zu verkaufen, um für sich und ihre Familie Einkommen zu erwirtschaften.

Der Vergleich

PeruDeutschland
Lebenserwartung73,9 Jahre80,7 Jahre
Kindersterblichkeit bis zu 5 Jahren
per 1000 Lebendgeburten
18,14
Alphabetisierungsrate Erwachsene älter als 15 Jahre89,5 %k.A.
Einwohnerdichte (Personen pro km²)22,9234,6

Quelle: World Bank Development Indicators, Stand Juni 2013